WordPress Framework

Einleitung

Meine ersten Websites habe ich mit einem WordPress Framework erstellt. Damals konnte ich weder HTML noch CSS. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Frameworks sind wirklich beeindruckend. Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich durch das Framework eingeschränkt war. Ebenfalls interessierte ich mich immer mehr für den Code, welchen ich mit meinen Klicks generierte.

 

Was ist ein WordPress Framework?

WordPress ist ein sehr verbreitetes Content Management System. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Frameworks speziell für WordPress entwickelt. Diese ermöglichen einem die Website individuell und meist ohne HTML & CSS Kenntnisse zu gestalten. Häufig bringen sie jedoch weitaus mehr Features mit. Doch was unterscheidet ein Theme von einem Framework?

 

Theme vs. Framework

Häufig bringen einfache Themes bereits schon einige Features, wie z.B. unterschiedliche Seitenlayouts oder individuelle Farbanpassungen mit. Eine eindeutige Grenze zwischen Theme und Framework kann somit nicht gezogen werden. Ich verstehe ein WordPress Framework als ein erweitertes Baukastensystem für WordPress, mit der Seiten individuell zusammengebaut werden.

 

Marktübersicht WordPress Framework

Bei meiner Recherche bin ich auf über 30 verschiedene Anbieter gestoßen. Das Angebot an WordPress Frameworks ist wirklich enorm groß. Dies ist auch der Grund, weshalb ich eine Übersicht von WordPress Frameworks erstellt habe. Die meisten der Frameworks sind kostenpflichtig, jedoch gibt es auch einige kostenlose Frameworks. Die kostenlosen Frameworks richten sich jedoch eher an Leute, die bereits Erfahrungen in HTML & CSS besitzen. Die kostenpflichtigen WordPress Frameworks hingegen ermöglichen einem meistens, individuelle Website zu erstellen ohne Kenntnisse von HTML & CSS.

 

 

Pro / Contra WordPress Framework

 

Vorteile:

ja Auch ohne HTML & CSS Kenntnisse bedienbar

ja Support & Updates durch den Anbieter

jaOptimierte build-in HTML, CSS und PHP Funktionen

jaSEO optimiert

jaChild-Themes und Templates ermöglichen eine schnellere und effizientere Entwicklung

 

Nachteile:

neindie Einarbeitung in ein Framework ist zuerst zeitaufwändig

neinWordPress Frameworks sind meistens kostenpflichtig

neinmögliche Limitierungen bei der Gestaltung der Website

neinüberladener Quellcode, durch zu viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten

 

Fazit

Nach genauerer Betrachtung einiger WordPress Frameworks, hat mich die Entwicklung wirklich überrascht. Sicherlich sind noch nicht alle 100% ausgereift. Jedoch bieten viele Frameworks eine erstaunliche Palette an Einstellungsmöglichkeiten. Interessant sind auch zukunftsweisende Integrationen wie das Markup Schema oder ein Responsive Design, welches in Zeiten von Mobile immer wichtiger wird.

Im Bereich Erfahrungsberichte nehme ich einige WordPress Framework näher unter die Lupe und beschreibe meinen ersten Eindruck. Ich hoffe, dieser Artikel bietet einen ersten Überblick der verschiedenen WordPress Frameworks.

Was für Erfahrungen habt ihr mit Frameworks für WordPress?

Die Übersicht der gesamten WordPress Framework gibt es hier.

 

 

 

No Comments

Be the first to start the conversation.

Hinterlasse eine Antwort

*

Text formatting is available via select HTML. <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>